Korte über die Nachfolge Merkels

Karl-Rudolf Korte im MiMa zur Nachfolge Merkels


Vergangene Woche verkündete Angela Merkel ihren Verzicht auf eine weitere Kandidatur als Parteichefin der CDU. Für ihre Nachfolge kommen derzeit Friedrich Merz, Jens Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer in Frage. Prof. Karl-Rudolf Korte kommentiert.

In der parteiinternen Debatte um die Nachfolge Merkels geht es nicht nur um die Frage, wer Merkel als Parteichefin in Hamburg folgen wird, sondern auch um die Ausrichtung der CDU in der Zukunft. Während Annegret Kramp-Karrenbauer den Kurs der Kanzlerin, die CDU als eine „Partei der progressiven Mitte“ aufzustellen weiterfahren will, stehen Merz und Spahn für eine stärker konservative Ausrichtung der Partei. (mehr …)

Korte im ZDF zur Landtagswahl in Hessen

Karl-Rudolf Korte bei Bettina Schausten über die Landtagswahl in Hessen

Prof. Karl-Rudolf Korte kommentiert am Abend des Wahlsonntags das Ergebnis der hessischen Landtagswahlen. Wie in Bayern haben die GroKo-Parteien auch in Hessen dramatisch an Zuspruch verloren. Gewinner sind abermals die Grünen und auch die AfD, die jetzt in allen Landesparlamenten vertreten ist. Die Parallelen zwischen den Wahlausgängen liegen, so Korte, auch an der Unbeliebtheit der Regierung in Berlin bei den Wählern.

Der Wähler fühlt sich von der Großen Koalition geradezu „abgrundtief abgestoßen und ich kann nicht erkennen, dass über reine Sachpolitik man aus diesem Tief des Vertrauensfluss wieder herauskommt“. (mehr …)

Karl-Rudolf Korte kommentiert als ZDF-Experte die Landtagswahl in Bayern

Prof. Karl-Rudolf Korte über die Landtagswahl in Bayern

Mit einem historischen Wahlergebnis war schon zu rechnen. Die SPD und CSU verlieren dramatisch, AfD aus dem Stand zweistellig und die großen Gewinner sind die Grünen, die mit 17,5 % nun zweitstärkste Kraft im bayrischen Landtag sind. Prof. Karl-Rudolf Korte analysiert die Ergebnisse und gibt einen Ausblick, wie die Bayernwahl sich auf Berlin auswirken könnte.
Das aus Sicht der Sozialdemokraten schlechte Ergebnis sei nicht monokausal zu erklären. (mehr …)

„Unsichere Wähler wählen keine unsicheren Politiker“ – Korte über die CSU

Prof. Karl-Rudolf Korte im Gespräch

Prof. Karl-Rudolf Korte erklärt im ZDF Spezial die Gründe für das drohende Wahlergebnis der CSU in der Landtagswahl in Bayern, sowie die positiven Prognosen für die Grünen.
Die CSU wirkt auf die Wähler irritierend und unsicher, so der Politikwissenschaftler. Dies liegt vor allem an den häufigen inhaltlichen Kehrtwenden und der thematischen Selbstfindungsphase der Partei, sie wirkt dadurch auf den Wähler situativ und taktisch. (mehr …)

Prof. Karl-Rudolf Korte im ZDF Mittagsmagazin zur Landtagswahl in Bayern

Karl-Rudolf Korte im ZDF Mittagsmagazin

Die Wahlprognose des ZDFs für die Landtagswahl in Bayern rechnet mit einem Ergebnis von nur 35% für die CSU. Wichtigstes Thema für die Bayern: Asylpolitik. Prof. Karl-Rudolf Korte analysiert im ZDF MiMa die für die CSU katastrophalen Umfrageergebnisse.

„Die souveräne Art liberal aus der Mitte heraus Politik zu steuern war das Markenzeichen der CSU“. Diese sei gerade in den letzten Monaten abhandengekommen. (mehr …)

Karl-Rudolf Korte im ZDF Spezial über den Machtverlust der Kanzlerin

Karl-Rudolf Korte im ZDF Spezial

Prof. Korte analysiert die jüngsten Geschehnisse der bundesdeutschen Politik. Der von Merkel favorisierte Kandidat für den Posten des Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder wurde überraschenderweise nach vielen Jahren im Amt nicht wiedergewählt.

Dies drückt, so der Politikwissenschaftler, einen enormen Machtverlust von Frau Merkel in der eigenen Partei aus. (mehr …)

Ein Jahr nach der Wahl: Verstehen die Bürger diese Regierung noch?

Karl-Rudolf Korte bei Hart aber Fair

Prof. Karl-Rudolf Korte diskutiert bei Hart aber Fair mit Jörg Meuthen, Sarah Wagenknecht, Stephan Mayer und dem Berliner Oberbürgermeister Michael Müller. Die Sitzordnung ist klar: Rechts die Vertreter der Oppositionsparteien Wagenknecht (LINKE) und Meuthen (AfD), links die Vertreter der Regierungsparteien und in der Mitte der „Repräsentant der Wissenschaft“ Karl-Rudolf Korte.
Wider Erwarten spiegelt sich die Sitzordnung nur bedingt im Diskussionsverlauf.
Die Vertreter der Regierungsparteien sind vorrangig damit beschäftigt die Gewinne der Regierung der eigenen Partei und die Verluste der jeweils anderen Partei zuzuschieben. Von Einheit keine Spur. (mehr …)

Bevölkerungsverdrossenheit der Politik? – Karl-Rudolf Korte im Deutschlandfunk

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte im Deutschlandfunk

Die Koalitionskrise reicht weit über die Causa Maaßen hinaus. Wie haltbar ist die Große Koalition? Darüber diskutierte Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte am Montag in der Deutschlandfunk-Sendung kontrovers mit dem CSU-Abgeordneten Michael Kuffer und dem SPD-Abgeordneten Axel Schäfer.

Hat die Personalie Maaßen das Potential, bei der Landtagswahl eine Rolle zu spielen? Nicht die Person Maaßen als solche, aber der Eindruck einer abgehobenen Elite, die für sich selbst entscheide, (mehr …)

Prof. Korte zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt

Logo der European Academy of Sciences and Art

Prof. Karl-Rudolf Korte wurde zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt. Die „European Academy of Sciences and Art“ (EASA) beschreibt sich als ein unabhängiges, transnational agierendes und interdisziplinäres Netzwerk von führenden Experten aus Wissenschaft, Künsten und Religion.

Die Akademie zählt etwa 1500 Mitglieder weltweit, darunter 29 Nobelpreisträger (Stand 2012). Sie versteht sich als ein „Gelehrtenforum“, dessen vorrangiges Ziel es ist, europarelevante Probleme zu erkennen, (mehr …)

Korte im ZDF Mittagsmagazin zu den Landtagswahlen in Bayern und Hessen

Karl-Rudolf Korte im Mittagsmagazin

Bayerns CSU verfehlt die Themen, für die sie stehen. Hessens Grüne sticht hervor durch gutes Personal und passende Themen.
Prof. Karl-Rudolf Korte interpretiert im ZDF Mittagsmagazin die Prognosen für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen, sowie das erneute Erstarken der AfD auf Bundesebene.

Die CSU hat aus Sicht des Politikwissenschaftlers im Wahlkampf nicht genügend Fokus auf die Themen gelegt, die für die Partei traditionell relevant sind. Sie hat mit ihrem Wahlkampf versucht mit neuen, teils extremen Themen zu punkten und somit das „liberale Mittelfeld“ verlassen. Zudem erkennt der Wähler das fortlaufende Zerwürfnis zwischen Seehofer und Söder als Ringen um Machtanteile und nicht etwa als ein Ringen um die besten Ideen. (mehr …)