Jan Schoofs tritt Research Fellowship am AICGS in Washington, D.C. an

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(c) Carlos Klein Photography

Jan Schoofs ist von Mitte Oktober bis Ende November 2015 Research Fellow am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) in Washington, D.C. In der US-amerikanischen Hauptstadt wird er zum Thema „Parteien und Parteiwandel“ forschen und die Vorwahlen zu den US-Präsidentschaftswahlen verfolgen.

Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf Regierungsforschung.de sowie auf der Homepage des AICGS.

„Gesucht wird: Ein guter Bürgermeister“ – Karl-Rudolf Korte und Claus Leggewie über die Eigenschaften eines guten Bürgermeisters

Karl-Rudolf Korte

Im Gespräch mit der WAZ: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Diesen Sonntag finden in Nordrhein-Westfalen in 49 Städten, Gemeinden und Kreisen Stichwahlen statt. Für die WAZ beschreibt Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte gemeinsam mit Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut Essen), welche Eigenschaften einen guten Bürgermeister ausmachen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der WAZ vom 25. September 2015 sowie online.

Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie – Projektergebnisse online

(c) Carlos Klein Photography

Der Legitimationsdruck auf Parteien und die Parteiendemokratie steigt: Einerseits wächst der Wunsch nach Beteiligung, andererseits aber auch die Erwartung an Repräsentativität. Zeitgleich hat sich die gesellschaftliche Basis der Parteien merklich verschmälert. Wie können Parteien den damit verbundenen Herausforderungen begegnen?

Im Rahmen seines Visiting Fellowships am Progressiven Zentrum Berlin suchte Jan Schoofs als Mitglied der interdisziplinären Projektgruppe „Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie“ nach innovativen Lösungen. Zum Abschluss des gemeinsam von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum getragenen einjährigen Projekts liegen nun die Ergebnisse vor. (mehr …)

DVPW Kongress 2015: „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“


NRW School @ DVPW Kongress 2015 (2)Nächste Woche ist es soweit: Vom 21. Bis 25. September 2015 findet der 26. Wissenschaftliche Kongress der DVPW (Deutsche Vereinigung für politische Wissenschaft) an der Universität Duisburg-Essen statt. Auch einige Forscher des Instituts für Politikwissenschaft sowie der NRW School of Governance werden sich unter die 800 erwarteten Teilnehmer des Kongresses mischen und sich aktiv mit Vorträgen und Panels am Veranstaltungsprogramm beteiligen.

Gemeinsam mit Politikwissenschaftlern aus ganz Deutschland werden sie sich in fünf Tagen mit dem Thema „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“ auseinandersetzen und sich über eigene und aktuell diskutierte Forschungsstände und -ergebnisse austauschen. (mehr …)

Neuerscheinung: Dr. Niko Switek. Bündnis 90/Die Grünen. Koalitionsentscheidungen in den Ländern.

Nomos Verlagsgesellschaft

Dr. Niko Switek: Bündnis 90/Die Grünen.

Die Grünen haben sich seit ihrer Gründung stark gewandelt. Von der Position des radikalen Außenseiters rückten sie in Richtung der Mitte des Parteiensystems. Ein Fingerzeig für die veränderte Stellung ist die gewachsene Koalitionsflexibilität auf Länderebene: Die Partei experimentiert inzwischen mit schwarz-grünen Bündnissen und Jamaika-Koalitionen und sondiert zugleich mit der SPD in Richtung rot-rot-grüner Kooperationen. Diese Multi-Optionalität überrascht vor dem Hintergrund der grünen Parteigeschichte, in welcher Fragen zu Regierungsbeteiligungen häufig Zerreißproben waren.

Die Studie richtet daher einen mikropolitischen Blick auf innerparteiliche Prozesse hin zu solchen Entscheidungen. Sie fragt danach, welche Akteure innerhalb der Partei sich mit welchen Strategien in diesen Koalitionsspielen durchsetzen. Über eine solche Analyse lässt sich viel über eine Partei als Ganzes lernen, da bei Koalitionsentscheidungen Fragen von Programmatik, Organisation, Personal und Strategie zusammenlaufen. (mehr …)

„Flüchtlingskrise als Chance für die kommunale Demokratie!“

Im Interview mit der WAZ: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Im Interview mit der WAZ: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Kommunalwahlen werden häufig als „Nebenwahlen“ eingeschätzt, die in ihrer Bedeutung als weniger relevant, im Vergleich zu Bundestags- oder Landtagswahlen, wahrgenommen werden. Im Interview mit der WAZ betont Karl-Rudolf Korte, dass er dies für einen großen Fehler hält.

Am 13. September werden in vielen Städten und Gemeinden neue Stadtoberhäupter gewählt. Bisher deutet bereits der Rücklauf der Wahlbriefunterlagen vielerorts auf eine niedrige Wahlbeteiligung hin. Das Unterschätzen der Relevanz von Kommunalwahlen, im Besonderen vor dem aktuellen Hintergrund der Flüchtlingskrise, kritisiert Korte und erläutert warum die aktuelle Situation gerade eine Chance für die kommunale Demokratie sein müsste. Das vollständige Interview mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte finden Sie in der aktuellen Ausgabe der WAZ vom 05. September 2015 sowie online.

„Merkel alternativlos? Nur im Moment…!“ Ein Gastkommentar von Karl-Rudolf Korte

Gastkommentar für den

Gastkommentar für den „Focus“: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte beleuchtet für das Nachrichtenmagazin „Focus“ die scheinbare Alternativlosigkeit Merkels und spekuliert: Die Kanzlerin ist 2017 keineswegs unschlagbar!

Wie sicher ist ein erneuter Wahlsieg Merkels 2017 und was könnte diesen womöglich gefährden? Die Chancen von Angela Merkel 2017 mit Helmut Kohl, hinsichtlich der Dauer ihrer Amtszeit, gleichzuziehen sind groß. Allerdings sind zwei Jahre in der Politik eine Ewigkeit und vor dem Hintergrund des „Risikos als Regelfall“ kann nichts als sicher gelten. Merkels Strategie des „Fahrens auf Sicht“ macht sie zu einer Weltmeisterin in der Beschreibung von Wirklichkeit, gleichzeitig ist sie aber Debütantin in der Benennung von Möglichkeiten und in der Vermittlung von Aufbruchsstimmung. Merkel ist konfrontiert mit zahlreichen Themen, die einer politischen Perspektive bedürfen, so beispielsweise der Umgang mit Flüchtlingen. Doch ihr pragmatisches und nüchternes Krisenmanagement eröffnet auch Optionen für andere Parteien. Den gesamten Gastkommentar von Karl-Rudolf Korte finden Sie in der Ausgabe 33/2015 des Focus.

„Politikwissenschaft ist kein Laberfach!“ Karl-Rudolf Korte über die Wahl des Studiums im F.A.Z.-Uni-Ratgeber

Wirbt für das Fach der Politikwissenschaft: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Karl-Rudolf Korte über die Wahl des Studiums im F.A.Z.-Uni-Ratgeber

Dem Uni-Ratgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stand Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte Rede und Antwort: Was soll ich, wie und wo studieren?

In dem Beitrag der F.A.Z. wirbt Karl-Rudolf Korte für das Fach der Politikwissenschaft und spricht über ausschlaggebende Gründe für die Wahl eines politikwissenschaftlichen Studiums, sowie über Vorurteile, hilfreiche Qualitäten und Eigenschaften sowie über Faktoren, die man bei der Wahl des Studienortes bedenken sollte. Alle Videos finden Sie hier.

„Politik in unsicheren Zeiten: Kriege, Krisen und neue Antagonismen“ – Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft

DGfP-Jahrestagung 2015

Prof. Dr. Susanne Pickel (Vorstandsmitglied der DVPW) und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte (Vorsitzender der DGfP)

Am 13. und 14. Juli 2015 fand in Mülheim an der Ruhr die 33. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) unter dem Leitmotiv „Politik in unsicheren Zeiten: Kriege, Krisen und neue Antagonismen“ statt. Über die zwei Tage hinweg konnten sich hier sowohl junge als auch etablierte Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler zu aktuellen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Teildisziplinen austauschen.

Den Anfang machte hierbei die von Dr. Taylan Yildiz (NRW School of Governance) und Dr. Frank Gadinger (Käte Hamburger Kolleg Duisburg) organisierte Graduiertenkonferenz, bei der junge Akademiker die Möglichkeit bekamen, ihre Projekte vorzustellen und von erfahrenen Kollegen Kommentare und Anregungen zu erhalten. (mehr …)

„Wer schützt die Wähler vor dem Wandel?“

Diskutierte die derzeit vorstellbaren Koalitionsoptionen nach der kommenden Bundestagswahl 2017 für das Debattenmagazin „Berliner Republik“: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Nach der Bundestagswahl 2017 könnten sechs Parteien im Parlament vertreten sein. Als Faustregel gilt: Je mehr Parteien, desto mehr Koalitionsoptionen – und desto geringer der Einfluss der Wähler auf die Regierungsbildung.

Für das Magazin „Berliner Republik“, einer Plattform für die wichtigen gesellschaftspolitischen Debatten des 21. Jahrhunderts, diskutierte Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte in einem Beitrag – erschienen in der aktuellen Ausgabe, die die These der „Parteien unter Druck“ aufwirft – denkbare Optionen, die sich 2017 für die Parteien und die Koalitionbildung ergeben könnten. Dabei spielt der Wähler, so Korte, nur eine marginale Rolle…

Den gesamten Artikel finden Sie auf der Website des Magazins „Berliner Republik“.