Niko Switek M.A.

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Niko Switek
studierte von 1998 bis 2002 Politikwissenschaft, Philosophie und Sprachliche Informationsverarbeitung an der Universität Köln. 2002 wechselte er an die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er 2005 seinen Magister Artium Abschluss (Hauptfach Politikwissenschaft, Nebenfächer Philosophie und Informatik) erhielt. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen. Er betreute zunächst die Akkreditierung der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge, 2006 wurde er Geschäftsführer des Instituts. Im Herbst 2007 unterrichtete er an der chinesischen Partner-Universität in Tianjin. Ab 2008 betreut er das Promotionskolleg der NRW School of Governance. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Politische System der BRD, Parteien und Parteiensysteme sowie die Europäische Union. Er ist Mitglied der Forschungsgruppe Regieren.


Kontakt:


Raum: LS 011
Tel.: (0203) 379 - 2295
Fax: (0203) 379 - 2318

niko.switek@uni-due.de 


Sprechstunde:

Dienstags 11.00 - 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung per Mail


Lehrveranstaltungen


Wintersemester 2010/2011


Sommersemester 2010

 

Wintersemester 2009/2010


Sommersemester 2009
 

  Wintersemester 2008/2009 
Sommersemester 2008
  • Politische Parteien in Deutschland
    Hauptseminar, Integrierter Studiengang Sozialwissenschaften (ISS)

September 2007

  • Political Parties and the European Union
    Blockseminar, Master of European Studies an der Nankai University in Tianjin (China)  

Sommersemester 2007
  • Grundbegriffe der Politikwissenschaft
    Proseminar, Lehramt Sozialwissenschaften

Wintersemester 2006/2007
  • Praktikumsbegleitendes Kolloquium
    Kolloquium, Magister Praktische Sozialwissenschaften

Sommersemester 2006
  • Klassiker der Staatsphilosophie
    Proseminar, Integrierter Studiengang Sozialwissenschaften (ISS)

Wintersemester 2005/2006
  • Einführung in die Politikdidaktik am Beispiel der Analyse politischer Reden und ihrer didaktischen Aufarbeitung
    Proseminar, Lehramt Sozialwissenschaften  (mit Simon Wiegand)

Forschungsprojekte:


2008-2010


2006-2007
Politische Kommunikationsforschung:
Mehrheiten für Unpopuläres in Deutschland? Bedingungen für eine erfolgreiche Reformpolitik und Reformkommunikation.


Die Studie „Mehrheiten für Unpopuläres in Deutschland? – Bedingungen für eine erfolgreiche Reformpolitik und Reformkommunikation“ eröffnet den Zugang zu einem handlungsorientierten Katalog für Reformpolitik und Reformkommunikation. Dieser „Reformsensor“ basiert auf einem methodischen Dreischritt aus a) europäisch vergleichender, policy-spezifischer Kommunikationsanalyse, b) der Untersuchung von Rahmenbedingungen und Sprachstrategien für Reformpolitik und Reformkommunikation in Deutschland, sowie c.) einer akteurszentrierten Szenarioanalyse für Volksparteien in Deutschland.

Aus der Analyse von Reformpolitik und Reformkommunikation in den europäischen Wohlfahrtsstaaten Schweden, Frankreich und Großbritannien im Kontext institutioneller und systemischer Rahmenbedingungen werden sechs Argumentationstypen entwickelt, die für deutsche Reformkommunikation instruktiv sind. Aus diesem Vergleich werden kommunikative Lehren gezogen und Handlungsempfehlungen für Reformpolitik und Reformkommunikation in Deutschland generiert. In der Studie werden im Anschluss Zukunftsszenarien für den kommunikativen Multiplikator in Deutschland konstruiert: die Volkspartei. Es werden zentrale gesellschaftliche Entwicklungen analysiert, auf welche Volksparteien in Deutschland perspektivisch sowohl organisatorisch und programmatisch als auch kommunikativ reagieren müssen. Aufbauend auf der Darstellung bestehender Parteitypen wird mittels der Szenario-Analyse aufgezeigt, wie unterschiedliche Entwicklungspfade Parteien und Parteiensystem verändern sowie die Erfüllung der Parteifunktionen beeinflussen.


Publikationen




Vorträge und Konferenzbeiträge


30.04.2009
Tagung

"Medien, Parteien und Bürger im Wahljahr 2009 in NRW"
Analysen aus Sicht der Wahl-, Parteien- und Kommunikationsforschung
NRW School of Governance & Landeszentrale für politische Bildung NRW

Vortrag:
"Zu dritt zur Mehrheit? Dreier-Koalitionen als mögliche Antwort auf das fluide Fünfparteiensystem

21.11.2008
Tagung / Konferenz
"DIE LINKE, das Fünfparteiensystem und die deutsche Politik"
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin

Vortrag:
Parameter der Koalitionsbildung und die Konsequenzen für die Regierungsbildung
Tagungsprogramm und Dokumentation unter: http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=16443

10.-13.09.2008
Tagung / Konferenz
"Practical Engagement of Political Parties in Regional Integration in Africa"
Friedrich-Ebert-Stiftung, Länderbüro Kenia, Nakuru, Kenia

Vortrag:
"Political Parties and European Integration"  

Uni Duisburg nrwschool Forschungsgruppe Regieren

Aktuell







Kolumne Kortes Analyse

18.06.2010
"Neue Formeln der Macht"


Neue Publikationen