„Transitland Österreich?“ – Korte rezensiert die neue Publikation von Michael Gehler und Maximilian Graf für die F.A.Z.

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Prof. Dr. Karl-Rudolf-Korte rezensiert das neue Buch „Österreich und die deutsche Frage 1987-1990“ der beiden Historiker Prof. Dr. Michael Gehler und Dr. Maximilian Graf über die deutsch-deutsche Beziehung zu Österreich für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Welchen Beitrag leistete Österreich zur deutschen Wiedervereinigung? Wie sah die österreichische Politik und Diplomatie zu den beiden deutschen Staaten aus? Und welche Ziele verfolgte das Land dabei? Auf diese Fragen soll das Buch Antworten liefern. Die historische Entwicklung der Diplomatie und Politik Österreichs zu beiden deutschen Staaten wird anhand von 180 erstmals veröffentlichten Dokumenten in den Blick genommen. Im Mittelpunkt stehen spezifisch österreichische Lage-Einschätzungen, Zeitverläufe und die authentische Rekonstruktion der politischen Entscheidungen, die eine wichtige Rolle im Prozess der deutschen Einigung spielten.

Doch welche Schlussfolgerungen und Erkenntnisse lassen sich aus der historischen Betrachtung der österreichischen Diplomatie für die Politikwissenschaft ziehen? Dieser und anderer Fragen geht Karl-Rudolf-Korte in seiner am vergangenen Dienstag, den 05.03.2019 in der F.A.Z. erschienenen Rezension nach.

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