Podiumsdiskussion: Wie transparent sind NGOs?

Diskutiert am morgigen Abend in der phoenix Runde: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Diskutiert am 02. Juli zur Transparenz von NGOs: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Aktuelle Diskussionen wie um den Freihandel, die Energieversorgung, den Daten- und Verbraucherschutz oder die Ernährung sind ohne die intensive Mitwirkung von NGOs kaum noch vorstellbar. Ihre Expertise und die von ihnen vertretenen Gruppen spielen eine immer größere Rolle.

Ihr Einfluss in Politik, Medien und Gesellschaft ist beachtlich und stellt Fragen nach ihrer demokratischen Legitimation. Die Bundeszentrale für politische Bildung, die NRW School of Governance und der Tagesspiegel laden Sie gemeinsam ein, über die Rolle der Nicht-Regierungsorganisationen bei der politischen Willensbildung der Bürger und der Entscheidungsfindung von Politikern zu diskutieren. Dabei sind wichtige Fragen: Wie transparent sind die Strukturen der NGOs und ihre Beteiligungsnetzwerke? Wie verlaufen die Beratungs- und Agenda-Setting-Prozesse im Hintergrund politischer Entscheidungen? (mehr …)

Bachelor Studierende schnuppern Archiv-Luft

KAS Archiv

Bachelor Studierende im Gespräch mit dem Leiter des KAS Archivs

Im Rahmen des im Bachelorstudiengang Politikwissenschaft angebotenen Seminars „Grundlagen und Methoden der zeitgeschichtlichen Akten-Analyse am Beispiel des deutschlandpolitischen Entscheidungsjahres 1989/90“ besuchte Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte mit seinen Studierenden das Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin. (mehr …)

„Gysi geht – Was wird aus der Linken?“ – darüber diskutierte Karl-Rudolf Korte in der phoenix Runde

Diskutierte in der phoenix Runde die Zukunft der Linken: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Diskutierte in der phoenix Runde die Zukunft der Linken: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Karl-Rudolf Korte diskutierte am 09. Juni 2015 im Polit-Talk “phoenix Runde”. Thema der Sendung war die Zukunft der Linken.

Gemeinsam mit Moderatorin Ines Arland und den weiteren Gästen Klaus Ernst (stellv. Fraktionsvorsitzender Die Linke), Caren Lay (stellv. Fraktions- und Parteivorsitzende Die Linke) und Hugo Müller-Vogg (Publizist) diskutierte Korte darüber, wie die Zukunft der Linkspartei nach dem Abschied Gregor Gysis eingeschätzt und beurteilt werden kann.

Die phoenix Runde ist ein Forum für die aktuelle politische Debatte in Deutschland. Regelmäßig diskutieren kompetente Gäste Fragen zum politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben. (mehr …)

„Steinbrücks Steinbruch“ – Rezension des neuen Buches von Peer Steinbrück

Rezensierte das im März erschienene Buch Steinbrücks für die FAZ: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Im März erschien das neue Buch „Vertagte Zukunft – Die selbstzufriedene Republik“ von Peer Steinbrück. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung rezensierte Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte das Buch des ehemaligen SPD-Kanzlerkandidaten.

Vor welchen Herausforderungen steht Deutschland, was sind die passenden Antworten und wo sieht Steinbrück das eigene Land in den kommenden Jahren?
Auf diese Fragen soll das Buch Antworten liefern, ebenso wirft Steinbrück einen Blick zurück. Auf seine Kandidatur und den Wahlkampf im Jahr 2013. Er eröffnet seine sehr persönliche Sicht, unter anderem auf eine Kampagne voller Wendungen…
Die Einschätzung von Karl-Rudolf Korte zum Buch von Peer Steinbrück ist am vergangenen Dienstag, den 02.06.2015, in der FAZ auf Seite 6 erschienen.

„Partei am Scheideweg“: Karl-Rudolf Korte, Claus Leggewie und Marcel Lewandowsky über Alternativen der AfD

Karl-Rudolf Korte

Kommentiert die aktuelle Lage der AfD: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

„Trotz großer Querelen hat die Alternative für Deutschland (AfD) mit dem Einzug in die bremische Bürgerschaft nach Hamburg den Sprung in ein zweites westdeutsches Landesparlament geschafft. Dieser Erfolg kann allerdings kaum die massiven personellen und inhaltlichen Differenzen innerhalb der Partei überdecken. Gerade einmal zwei Jahre nach ihrer Gründung ist die AfD bereits an einem Scheideweg angelangt“ (»Blätter« 6/2015, Seite 59-67).

In der Juni Ausgabe der Fachzeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“ kommentieren Karl-Rudolf Korte, Claus Leggewie und Marcel Lewandowsky die derzeitige Situation der AfD. (mehr …)

„Ein Schlichter für die AfD?“ Karl-Rudolf Korte über die aktuelle Lage der AfD

Analyse der aktuellen Lage der AfD für „regierungsforschung.de“: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Das mediale Interesse an der AfD ebbt seit geraumer Zeit nicht ab. Immer neue Schlagzeilen und Spekulationen dominieren die Nachrichten.

„Natürlich galt das mediale Interesse weder primär der programmatischen Ausrichtung noch den Problemlösungen. Auch die von der Partei in den Landesparlamenten losgetretenen Initiativen spielten keine Rolle. Es schien der letzte Kampf zwischen Frauke Petry und Bernd Lucke angebrochen zu sein. Das ist der Stoff, den die Medien lieben. […]“

Für „regierungsforschung.de“ kommentiert und analysiert Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte die aktuelle Lage der Partei.

Karl-Rudolf Korte diskutierte in der phoenix Runde zu aktuellen Entwicklungen innerhalb der AfD

Diskutierte in der phoenix Runde: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Diskutierte in der phoenix Runde: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

Prof. Karl-Rudolf Korte diskutierte am Mittwoch, den 20. Mai im Polit-Talk “phoenix Runde”. Thema der Sendung waren die aktuellen Entwicklungen innerhalb der AfD.

Gemeinsam mit Moderatorin Ines Arland und den weiteren Gästen Alexander Gauland, AfD und Bernd Kölmel, AfD, MdEP diskutierte Korte u.a. über die folgenden Fragen: Spaltet sich die AfD? Wer gewinnt den Richtungsstreit? Kann noch ein Kompromiss gefunden werden und wie könnte der aussehen?

Die phoenix Runde ist ein Forum für die aktuelle politische Debatte in Deutschland. Regelmäßig diskutieren kompetente Gäste Fragen zum politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben. (mehr …)

Neue Osnabrücker Zeitung und Stuttgarter Nachrichten: „AfD ohne Lucke chancenlos!“

Karl-Rudolf Korte hat aktuell ein Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sowie den “Stuttgarter Nachrichten” zur AfD geführt.

Karl-Rudolf Korte hat aktuell ein Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sowie den “Stuttgarter Nachrichten” zur AfD geführt.

Karl-Rudolf Korte räumt einer AfD ohne deren Bundesvorsitzenden Bernd Lucke keine großen Chancen ein. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sowie den „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er, Lucke stehe für einen wirtschaftsliberalen Kurs, der mit der Eurokritik eine Alleinstellung im Parteiensystem habe.

In den letzten Tagen wurde deutlich, dass sich die Partei zunehmend mit internen Querelen auseinandersetzen muss. So hatte Lucke dem rechten Parteiflügel den Kampf angesagt. Angeblich erwägt Lucke sogar den Austritt und die Gründung einer neuen Partei. Karl-Rudolf Korte rechnet mit „erwartbaren Auseinandersetzungen“: „Es ist typisch, dass inhaltlich auch über Personen gerungen wird, wenn man eine so junge Partei ist. Das haben alle anderen etablierten Parteien auch hinter sich.“

Die ganze Meldung finden Sie auch an dieser Stelle.

Im Gespräch mit „heute.de“: Karl-Rudolf Korte kommentiert Bremen-Wahl

Reaktion auf die Bremen-Wahl für „heute.de“: Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte.

„Niedrige Wahlbeteiligung verzerrt Demokratie nicht“. Nach der Bürgerschaftswahl in Bremen am vergangenen Sonntag wird weniger über den quantitativen Ausgang der Wahl diskutiert als über die Konsequenzen der niedrigen Wahlbeteiligung – gerade einmal die Hälfte aller Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab – oder den Rücktritt von Jens Böhrnsen. Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte kommentierte für „heute.de“ die Geschehnisse in Bremen.

Bremen wird ärmer – die Wahlbeteilung sinkt: Diesen Zusammenhang sieht Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte. Im „heute.de“-Interview spricht er zudem über die Verantwortung von Bürgermeister Böhrnsen für die geringe Beteiligung und erklärt, warum die neue Regierung trotzdem eine hohe Legitimation haben wird. Das gesamte Gespräch ist online verfügbar.